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Das Scheitern der Moskau-Teheran-Gespräche lässt keinen Platz zur Verzögerung der Einfuhr von Sankti

Das Scheitern der Moskau-Teheran-Gespräche lässt keinen Platz zur Verzögerung der Einfuhr von Sanktionen auf IranNWRI – Am 27. Februar, berichtete die Associated Press von dem Misserfolg der Moskau-Teheran-Gespräche über die Aufhebung des nuklearen Programms des iranischen Regimes.

"Russland dämpfte die Hoffnung für ein Abkommen in Irans nuklear Programm, indem es am Montag Teheran sagte, dass es zuerst die inländische Urananreicherung aufheben müsse," so AP.

Reuters berichtete am Montag aus Brüssel, dass bei dem Fazit der monatlichen Versammlung, der EU Aussenminster, Russland für seine Bemühungen lobte aber das Misslingen der Teheran Gespräche bedauere.

Deutschlands Außenminister, Frank-Walter Steinmeier, sagte Reportern, dass Teheran versuche die Weltgemeinschaft zu spalten aber nicht erfolgreich sein werde.

Der Französische Außenminister, Philippe Douste-Blazy, berichtete Reportern, dass die Verhandlungen zwischen Russland und Iran nicht erfolgreich waren.

In Anschluss an das Treffen mit Japans Außenminister am Montag in Tokyo, sagte der Aussenminister der Mullahs: "Iran wird seine Uran Anreichereungs Programme nicht aufschieben."

Die Nachrichten des Misserfolgs kommen zu einer Zeit, wo der Leiter der Atomenergie Organisation des iranischen Regimes, Gholamreza Aghazadeh, nach den Gesprächen mit Sergei Kiriyenko behauptet, dass die beiden Seiten zu einer Einigung über Russlands Vorschlag gekommen seien.

Der iranische Widerstand warnt abermals vor Kurswechseln und Manövern des Mullah-Regimes, um sich Zeit zu verschaffen und ihre nuklearen Waffen Programme fortzuführen und fordert die Auferlegung von umfangreichem Öl-, Technologie-, Militär- und Diplomatie- Sanktionen durch den Sicherheitsrat, um das Regime davon abzuhalten, sich nuklear Waffen anzueignen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
28. Februar 2006